Über die NMS-Bibliothek: Zum Aufbau und zur Philosophie

Das Haus der NMS führt in den Kernbereich der NMS-Philosophie. Was ist gemeint und worum geht es bei Rückwärtigem Lerndesign, Flexibler Differenzierung, Leistungsbeurteilung, Kompetenz, Differenz und Diversität, Lernseitiger Orientierung, Teacher Leadership/Shared Leadership?

Jeder Weg hat einen Anfang und ein Ziel, deshalb beschreibt der School Walkthrough im Sinne einer kriteriengestützten Schulentwicklung die Teile des Hauses in verschiedenen Entwicklungsstufen.

Speziell für Schulleiterinnen und Schulleiter gibt es mit „FÜNF MINUTEN FÜR …“ schulalltagsnah aufbereitete Informationen und Praxisanregungen zur Unterstützung der Prozesssteuerung auf dem Weg zur NMS.

Auch das Bildungs TV stellt immer wieder wertvolle Beiträge zu NMS Themen zur Verfügung und seit Kurzem gibt es auch einen eigenen ZLS Kanal auf YouTube.

In den Veranstaltungsdokumentationen sind alle Lernateliers und Vernetzungsveranstaltungen des ZLS für Lerndesignerinnen und Lerndesigner dokumentarisch festgehalten.

Der Einstieg in die NMS Schwerpunkte bietet Links zu allen relevanten Partnern der Schulentwicklung, z.B. E-Learning, Gender und Diversität, Kulturvermittlung, SQA.

Schulentwicklung ist ein ständiger Prozess. Neues rückt in den Fokus, aber Altes und Bewährtes soll nicht vergessen werden. Im Archiv kommen unter „Erfahrungen und Einsichten“ Menschen der ersten NMS Generationen zu Wort, die wesentliche Aufbauarbeit geleistet haben.

 

Darüber hinaus sind folgende grundsätzliche Überlegungen für die Weiterentwicklung der NMS-Bibliothek wichtig:

Unsere Gesellschaft wird häufig als Wissensgesellschaft bezeichnet, bei der das Wissensmanagement eine wesentliche Rolle spielt, also wo und wie wird Wissen entwickelt, wo wird es aufbewahrt und wie wird es verteilt. Wie kann es erworben und genutzt werden? Und wie wird es letztendlich bewertet?

Die NMS Bibliothek hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem zentralen Ort der Wissensbewahrung und Wissensverteilung im Bereich der NMS entwickelt und die Zahl der Lernenden, die dieses Wissen nutzen steigt ständig. Neben Lerndesignerinnen und Lerndesignern, Lehrerinnen und Lehrern, Schulleitung und Schulaufsicht suchen auch Lehrende und Studierende an den Pädagogischen Hochschulen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, aber auch Eltern in der Bibliothek nach Information.

Eine wesentliche Aufgabe ist es also, möglichst effiziente Zugänge zum Wissen zu schaffen, so dass jede/r Einzelne ihren/seinen eigenen Lernweg gestalten kann.

Zuletzt geändert: Donnerstag, 23. Oktober 2014, 15:12