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Sachorientiertes Lesen und Geschlecht, 2011

Fenkart, G. (2011). Sachorientiertes Lesen und Geschlecht. Transdifferenz - Geschlechtssensibilität - Identitätsorientierung, Uni Klagenfurt.
Dissertation
 

Download unter: http://www.aau.at/deutschdidaktik/downloads/Fenkart_Dissertation.pdf


Santiago-Prinzip. Systemische Führung im lernenden Unternehmen. Arnold 2009.

 

 

Buch: Arnold, R.  (2009): Das Santiago-Prinzip. Systemische Führung im lernenden Unternehmen. Hohengehren: Schneider.

Das Santiago-Prinzip beschreibt Grundlinien und Prinzipien einer systemischen Führung durch Personalentwicklung. Als systemisch wird dabei eine Praxis bezeichnet, die dazu beiträgt, dass Unternehmen sich zu lernenden Organisationen wandeln können, in denen Führungskräfte und Mitarbeiter kontinuierlich lernen und in denen Problemlösungen so organisiert sind, dass nicht Hierarchie und Konkurrenz, sondern Kompetenz und Kooperation mobilisiert werden...

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Das Santiago-Prinzip, Rolf Arnold 2009


Schule - Vielfalt - Gerechtigkeit, Arens & Mecheril, 2010

Schlaglichter auf ein Spannungsverhältnis, das die politische und erziehungswissenschaftliche Diskussion in Bewegung gebracht hat.

Die Schule muss sich auf die durch Schüler und Schülerinnen eingebrachten gesellschaftlichen Unterschiede beziehen.
Wie kann diese Bezugnahme aussehen, ohne durch sie Identitäten zu fixieren und Positionen unangemessen zu vereindeutigen?


Link zum Journal "Lernende Schule" auf der Website des Friedrich Verlages:

http://www.friedrich-verlag.de/go/Sekundarstufe/Schule+%26+Unterricht/Zeitschriften/Lernende+Schule

Elfriede Binder


Schule als Reproduktionsstätte sozialer Ungleichheit und gesellschaftlicher Macht - und Herrschaftsverhältnisse, Brigitte Leimstättner, 2012

Dr. Brigitte Leimstättner, Pädagogische Hochschule Burgenland und ZLS-NMSEB, hat im Wintersemester 2012/13 mit den Lerndesigner/innen der G5 bei den ersten Regionalen Lernateliers zum Thema "Differenz und Diversität" gearbeitet.


Schülerleistung erklären.

 

Auszüge aus: Jens Henrik Haahr u.a. (2005). "Schülerleistung erklären" (Explaining Students Performance). Beweise, Hinweise (Evidence) der internationalen Studien PISA, TIMSS and PIRLS. Abschlussbericht an die Europäische Kommission.


Schulische Leistungsbeurteilung, Georg Hans Neuweg, 2014

 

Buch: Neuweg, Georg, H. (2014). Schulische Leistungsbeurteilung. Rechtliche Grundlagen und pädagogische Hiflestellung für die Schulpraxis. Linz: Trauner.

Bereits in 5. Auflage liegt das Fachbuch zur schulischen Leistungsbeurteilung nunmehr vor. Es führt in leicht verständlicher Darstellung in die rechtlichen Grundlagen der schulischen Leistungsbeurteilung ein. Neben wichtigen Bestimmungen aus dem Schulunterrichtsgesetz und der Leistungsbeurteilungsverordnung enthält der Band praxisgerechte pädagogische Empfehlungen zur Prüfungsgestaltung und Notengebung sowie einen Leitfaden zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an den Schulen. Die Bestimmungen zur „modularen Oberstufe“ sind aufgrund der Schulversuche in diesem Bereich bereits eingearbeitet. Das Werk versteht sich als Nachschlagewerk für Lehrerinnen und Lehrer in Zweifelsfragen und als Lernbehelf für die Lehrerausbildung. Angesprochen sind aber auch Eltern und Schüler, die sich mit der rechtlichen und pädagogischen Problematik der Notengebung ausführlicher auseinandersetzen möchten.



Schulische Leistungsbeurteilung. Rechtliche Grundlagen und pädagogische Hilfestellungen für die Schulpraxis. Neuweg, 2009.

 

Buch: Neuweg, G. H. (2009).  4. Auflage. Schulische Leistungsbeurteilung. Rechtliche Grundlagen und pädagogische Hilfestellungen für die Schulpraxis. Linz: Trauner Verlag

Das Buch versteht sich als Nachschlagewerk für Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten und eignet sich als Lernbehelf für die Lehrerausbildung. Es wendet sich aber auch an Elternund Schüler, die sich mit der rechtlichen und pädagogischen Problematik der Notengebung ausführlicher auseinander setzen möchten. Neben wichtigen Bestimmungen aus dem Schulunterrichtsgesetz und der Leistungsbeurteilungsverordnung enthält es praxisgerechte pädagogische Empfehlungen zur Prüfungsgestaltung und Notengebung.

"Durch kaum eine andere Maßnahme kann der Lehrer Inhalt und Art der Lernanstrengungen der Schüler so stark steuern wie durch die Art und Weise, in der er prüft. Prüfungsanforderungen signalisieren dem Schüler, wie der Lehrer sein Fach auffasst, was er für wichtig hält und was unter qualitätsvollem Lernen zu verstehen ist.“ (Neuweg 2009, S.16)

 


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Elfriede Binder


Selbstbild: Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt, Carol Dweck, 2009

 

  Buch: Dweck, C. (2009). Selbstbild: Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt. München: Piper

  Link zu Amazon:

  http://www.amazon.de/Selbstbild-Denken-Erfolge-Niederlagen-bewirkt/dp/3492252273/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&
  qid=1329812839&sr=1-1

 
  Auszug aus einer Rezension, nachzulesen in voller Länge auf Amazon:

  Auf das Selbstbild kommt es an. Das ist die These von Carol Dweck, Psychologie-Professorin an der Universität Stanford. Sie
  unterscheidet ein statisches und ein dynamisches Selbstbild. Ersteres unterstellt unveränderliche menschliche Eigenschaften (Ich bin
  intelligent bzw. dumm), letzteres geht von der Veränderbarkeit und Entwicklungsfähigkeit menschlicher Eigenschaften aus (Die
  Intelligenz ist wie ein Muskel, der mit gezielter Aufbauarbeit und ständigem Training gestärkt und weiterentwickelt werden kann).

 


Serena, oder: Wie Menschen ihre Schule verändern, Schulentwicklung und Selbstevaluation in Europa. Schratz, Jakobsen & al., 2002.

 

 

 

Buch: Schratz, M., Jakobsen, Lars, B., MacBeath, J., Meuret, D. (2002). Serena, oder: Wie Menschen ihre Schule verändern: Schulentwicklung und Selbstevaluation in Europa. Innsbruck:StudienVerlag.

 

Dieses Buch ist eine einzigartige Mischung aus Erzählung und fundierter Studie. Es erzählt im ersten Teil die Geschichte einer Schule aus der Perspektive einer Schülerin, deren Mutter, eines Lehrers, der Direktorin und eines kritischen, außenstehenden Freundes. Serenas Geschichte macht den Prozess der Schulentwicklung auf faszinierende Art lebendig. Der zweite Teil enthält eine Reihe der besten Werkzeuge zur Selbstevaluation für besseren Unterricht, auf die Lehrer und Direktoren in der täglichen Praxis zurückgreifen können. Dieser Teil basiert auf einem bekannten und gut dokumentierten Projekt mit TeilnehmerInnen aus 18 europäischen Ländern, was den gesamteuropäischen Anspruch hervorhebt. "Serena, oder: Wie Menschen ihre Schule verändern" ist eine lebendige und nützliche Quelle guter Ideen, herausfordernder Einsichten und praxisnaher Strategien für wirkliche Schulentwicklung.

 

Link zu Amazon: 

http://www.amazon.de/Serena-oder-ver%C3%A4ndern-Schulentwicklung-Selbstevaluation/dp/3706515873/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1427137148&sr=1-1keywords=schratz+serena


Shared Leadership

 

Präsentation: BLA 1, G6, September 2013



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