NMS vertieft


Bücher, Videos, Portale, Downloads, Lernpfade


HINWEIS: Sie können Inhalte in allen Einträgen mit der Volltextsuche finden. Nützen Sie auch die Möglichkeit, alle Einträge nach Kategorien anzeigen zu lassen.

Sie können das Glossar über das Suchfeld und das Stichwortalphabet durchsuchen.

@ | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle

G

Gender-Diversity-Kompetenz im naturwissenschaftlichen Unterricht

IMST Gender_Diversitäten Netzwerk (Hrsg.) (2012).

 

Handreichung: Gender_Diversity-Kompetenz im naturwissenschaftlichen Unterricht (2012). Fachdidaktische Anregungen für Lehrerinnen und Lehrer. Klagenfurt: Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung.

Autorinnen Heidemarie Amon, Ilse Bartosch, Anja Lembens und Ilse Wenzl

IMST-Handreichungen, Informationen, Anregungen (Onlinematerialien) zu Gender, Gleichstellung, Geschlechtergerechtigkeit: www.imst.ac.at/gender

 


Genderkompetenz im Mathematikunterricht, 2012

IMST Gender_Diversitäten Netzwerk (Hrsg.) (2012). Genderkompetenz im Mathematikunterricht. Fachdidaktische Anregungen für Lehrerinnen und Lehrer. Klagenfurt: Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung.

Autorin: Helga Jungwirth

 

Download der Broschüre

www.imst.ac.at/gender

http://pubshop.bmukk.gv.at


Geschlechteraspekte in der schulischen Leistungsbewertung, 2011

Text: IMST Studie: Gertrud Nagy (2011). Geschlechteraspekte in der schulischen Leistungsbewertung. Universität Linz.

Mädchen haben in den allgemeinbildenden Schulen bessere Noten als Burschen. Diese Beobachtung galt bislang vor allem für den sprachlichen und geisteswissenschaftlichen Bereich. Tendenziell zeigt sich seit einigen Jahren, dass Mädchen auch im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich bessere Noten erhalten, obgleich Leistungsvergleiche wie PISA ihnen in diesem Bereich niedrigere Kompetenzen bescheinigen. Anhand von qualitativ-qualitativen Fallstudien (an 2 HS und 1 AHS in Oberösterreich) wird untersucht, ob ein Gender Gap der Ziffernnoten in den Fächern Mathematik, Physik und Biologie  zu beobachten íst und welche Begründungen dafür in den Interaktionen im Unterricht und der damit verbundenen Praxis der Leistungsbewertung sichtbar werden. 

Die Ergebnisse zeigen, dass es einen Gender Gap der Ziffernnoten im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich gibt, an der Hauptschule überdies einen Ethic Gap zu Ungunsten der Schüler und Schülerinnen mit nichtdeutscher Muttersprache in allen drei Fächern und an der AHS-Unterstufe einen Social Gap in Mathematik zu Ungunsten von Schülern und Schülerinnen, deren Eltern einen niedrigen Bildungsabschluss haben.

Weitere Informationen zu Gernder und Diversitätsthemen:

Download: IMST Handreichungen - Informationen, Anregungen: https://www.imst.ac.at/texte/index/bereich_id:55/seite_id:231


Geschlechtergerechtigkeit als Führungsaufgabe

http://www.edugroup.at/bildung/news/detail/wissenschaft-und-bildungspraxis-im-dialog.html

Dr. Hannelore Faulstich-Wieland von der Universität Hamburg ist Professorin für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Schulpädagogik. In ihrem Vortrag geht sie der Frage nach, was überhaupt eine geschlechtergerechte Schule charakterisiert. Dazu gibt es zwei unterschiedliche Verständnisse. Zum einen „die Gerechtigkeit für die Geschlechter“ und zum anderen „den Geschlechtern gerecht werden“.


Glossar zu Begriffen der Flexiblen Differenzierung

 

Handreichung ZLS:  Glossar zu Begriffen der Flexiblen Differenzierung


Gute Schule NMS Grundlagen

Dieses Grundlagenpapier zu „Gute Schule. Neue Mittelschule“ möchte entschlossen und selbstbewusst die Schwerpunkte, Entwicklungen und Veränderungen im pädagogischen Verständnis von guter Schule im 21. Jahrhundert ins Blickfeld rücken.

Es soll als Werkzeug verstanden werden, um förderlichen, informierten Diskurs anzuleiten, umzuleiten und in Gang zu halten. Alle Länder der Welt sind derzeit mit Schulreform beschäftigt. Das Alte dient nicht mehr und das Neue ist noch nicht da. Die Rollen und Aufgaben von Schule im 21. Jahrhundert sind mittendrin in einem Veränderungs- und Aushandlungsprozess weltweit. Das Leben ist beeinflusst von Globalisierung, Technologien und die damit verbundene Beschleunigung. Es ist wesentlich anders geworden. Die Schülerinnen und Schüler von heute werden sich in der unbekannten Zukunft mit Lösungen von Problemen, die sie nicht verursacht haben, beschäftigen müssen. Eine Schule, die noch auf Basis von Strukturen, Prozessen und Paradigmen des 19. Jahrhunderts operiert, kann dieser Zukunft, ihrem Bildungsauftrag nicht mehr gerecht werden. 

Die hier abgebildeten Themen sind nicht Frage von persönlicher Meinung oder Überzeugung. Ein professioneller, sachlicher Diskurs verlangt ein fachlich fundiertes Niveau. Die hier dargestellten Themen sind dementsprechend mit aktueller Literatur und soliden Forschungsergebnissen untermauert. Auf diesem Fundament bauen wir die Neue Mittelschule auf.


Gute Schule. Neue Mittelschule - Grundlagen

PPT zum Grundlagenpapier "Gute Schule. Neue Mittelschule"


Gute Schule. Neue Mittelschule - Vertiefung

zum Lernen in heterogenen Gruppen.